FREUDSCHAFT

oh wie schön, dass ihr alle hier seid.

Erste Male gehören gefeiert, und das hier ist der allererste Blogpost bei www.freudschaft.de. Und da habe ich mir eine Kleinigkeit für euch überlegt. Wie ich euch schon erzählt habe, ist Freude so schön, weil man sie so gut teilen kann. Deshalb teile ich jetzt exklusiv mit euch tolle Story Elements für Instagram, mit denen ihr ganz wunderbar eure Story aufhübschen könnt. 

Download
Storysticker von Freudschaft
Storysticker_Freudschaft.zip
Komprimiertes Archiv im ZIP Format 18.0 MB

Und so geht's

 

1. Lade dir den Zip-Ordner herunter. Du findest ihn anschließend in dem Download Ordner deines Computers. 

2. Mit einem Doppelklick auf den Ordner öffnest du ihn und dein Computer endkomprimiert die Datei automatisch. 

3. Lade die Bilddateien auf dein Handy und Speicher sie in deinen Fotoaufnahmen.

4. Kopiere einen beliebigen Sticker in deinen Fotoaufnahmen und gehe nun zu Instagram.

5. Erstelle deine Story und öffne anschließend das Textfeld für Storys in Instagram (ohne etwas einzutippen)

6. Mit einem Doppeltippen auf dem Bildschirm bekommst du vorgeschlagen dein Bild "einzusetzen. Du klickst auf diesen Vorschlag und dein Sticker ist nun in deiner Story. 

7. Skaliere ihn auf deine beliebig gewünschte Größe und teile deine Storys mit @freudschaft.de auf Instagram.

 

Bitte beachte:

eine kommerzielle Nutzung der Sticker, im Sinne vom Weiterverkauf an Dritte, ist nicht gestattet, Verwendung nur für private Zwecke. 

 

Ganz viel Spaß beim Freude teilen!

Kleine Freuden, großes Glück, das ist für mich mehr als nur ein Werbeslogan, das ist meine Philosophie. 

Jeder hat etwas an das er glaubt, das ihn berührt, bewegt, über das er erzählt. Meine Leidenschaft besteht darin anderen eine Freude zu machen, weil es mich selbst glücklich macht. Das liegt in der Kraft des Wortes "Freude": denn Freude empfinden, voller Freude und Fröhlichkeit über etwas zu sein, das ist ansteckend! Und letztendlich ist es das was mein Label Freudschaft ausmacht, denn entstanden ist es aus der Idee anderen eine Freude zu bereiten, indem ich für sie kleine Aufmerksamkeiten gestaltet habe. 

 

Die Geschichte hinter Freudschaft

Begonnen hat alles 2015, ich habe auf einer Kreativmesse mein gesamtes Taschengeld für eine Stanzmaschine ausgegeben, denn schon da war meine große Leidenschaft für Papier geboren. Zu allen möglichen Anlässen habe ich Karten gebastelt, für Geburtstage, bestimmte Jubiläen und auch für einfach so. Dabei sind so viele Karten entstanden, dass ich diese gar nicht alle verschenken konnte und so eröffnete ich einen Dawanda Shop namens 

Sternstrasse. Die Idee dahinter war es einen DIY Blog zu starten bei dem man ergänzend einen kleinen Shop führt, denn ich finde es gibt heute noch nichts schöneres als selbstgemachte Produkte zu verpacken und verschicken. 

Der Plan ging damals leider nicht so auf wie gedacht, die Karten haben sich nicht verkauft und auch der Spaß am bloggen war nicht mehr da, als meine Mama, die ursprünglich Teil des ganzen Konzeptes war, auch immer weniger dazu beitrug. Das ganze Projekt hat sich zunächst also aus den Augen verloren, mein Dawanda Shop blieb aber weiterhin bestehen.

Was mich schon immer an meinen Karten gestört hat, war dass sie so gebastelt aussahen, das klingt jetzt vielleicht verrückt, denn man könnte ja meinen, darum ginge es bei selbstgemachten Karten, aber ich wollte lieber persönliche und stilvolle Karten auf einem etwas professionelleren Weg gestalten.

Passend dazu hat sich mein jetziger Ehemann zu dieser Zeit auch sehr mit Design beschäftigt und hat für mich alle möglichen Dinge in Photoshop umsetzen können. Die ersten richtigen Designs waren geboren.

Nun stand mein 18. Geburtstag vor der Tür und meine Eltern haben mir ein Bankkonto überreicht. Viele hätten sich wahrscheinlich von dem Geld ein Auto, eine Reise oder ähnliches finanziert, aber ich habe es für einen Großformatdrucker, einen vernünftigen Laptop und ein iPad als Kassensystem investiert. Mit diesen technischen Grundlagen habe ich dann viele Postkarten entworfen und direkt zu Hause gedruckt. Vor allem auf Märkten in der Umgebung unserer Heimat habe ich diese dann verkauft. 

 

Mein Abi war geschafft und mein eigentlicher Berufswunsch Ärztin zu werden, war relativ schnell abgeschrieben, denn kurz vor meinen schriftlichen Prüfungen habe ich eine Netzhautablösung an meinem linken Auge diagnostiziert bekommen, weshalb ich einseitig nur ca. 2% sehen kann und dementsprechend einen sehr langen Weg in Krankenhäusern hinter mir hatte. Mir wurde schnell klar, was mich zwar fachlich heute noch sehr fasziniert, war nicht der Alltag den ich mir vorstellte.

Durch meinen Mann der mittlerweile von seiner Entscheidung Design zu studieren abkam wurde ich wiederum inspiriert diesen Weg doch mal für mich zu versuchen und habe so wochenlang an einer Mappe gefeilt, mit der ich mich dann an der Hochschule Mannheim beworben habe. Ich war noch nie so erleichtert, als dann plötzlich die Zusage im Briefkasten lag. 

So begann ich mich auch hauptberuflich mit Gestaltung zu beschäftigen, was sich auch in meiner Papeterie abzeichnet. Neben Postkarten entstehen nun auch große Printprodukte, wie zum Beispiel Tagebücher für Schwangerschaften oder Kalender, die hoffentlich große Freude bereiten.